Neubau des Instituts für Ernährungswissenschaften der Universität Potsdam in Rehbrücke
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Visualisierung: heinlewischer
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Bauherr BLB im Auftrag des Landes Brandenburg Architekten Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB Ort Arthur-Scheunert-Allee 114-116, 14558 Nuthetal Förderung Europäischer Fond für regionale Förderung (EFRE) Baubeginn 09/2025 Fertigstellung (Plan) 3. Quartal 2028 Gesamtbaukosten (Plan) 39.290.000 EUR Auftragserteilung - 17 Aufträge an freiberuflich Tätige, davon 9 Aufträge an brandenburgische Unternehmen
- 1 Bauauftrag
Planungsdaten - Nutzfläche: 2.396 m²
- Bruttogeschossfläche: 5.334 m²
Bauherr BLB im Auftrag des Landes Brandenburg Architekten Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB Ort Arthur-Scheunert-Allee 114-116, 14558 Nuthetal Förderung Europäischer Fond für regionale Förderung (EFRE) Baubeginn 09/2025 Fertigstellung (Plan) 3. Quartal 2028 Gesamtbaukosten (Plan) 39.290.000 EUR Auftragserteilung - 17 Aufträge an freiberuflich Tätige, davon 9 Aufträge an brandenburgische Unternehmen
- 1 Bauauftrag
Planungsdaten - Nutzfläche: 2.396 m²
- Bruttogeschossfläche: 5.334 m²
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Der geplante Forschungsneubau des Instituts für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam befindet sich auf dem Gelände des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE). Der Neubau ist ein kompaktes, dreigeschossiges, vollunterkellertes Gebäude mit Flachdach. Es entwickelt sich um einen kleinen Innenhof herum.
Die Lage des Gebäudes orientiert sich an den vorhandenen Baufluchten des DIfE. Somit steht das Gebäude etwas von der Grundstücksgrenze zurückgesetzt und bettet sich in den vorhandenen Baumbestand ein.
Die Grundrissgestaltung orientiert sich am Charakter eines Laborgebäudes. Es ist technisch, flexibel mit verschiedenen Nutzungseinheiten angelegt.
Äußere Erschließung
Der Haupteingang befindet sich mittig auf der Westseite des Gebäudes. Ein weiterer Eingang als Verbindung zum DIfE ist auf der Nordseite angeordnet. Für die Ver- und Entsorgung ist ein dritter Eingang im Osten vorgesehen.
Innere Erschließung
Vom Foyer aus sind zu beiden Seiten in direkter Sichtbeziehung zwei Haupttreppenhäuser sowie ein Aufzug geplant.
Das Gebäude besteht aus drei gleich aufgebauten Obergeschossen sowie einem Kellergeschoss. Dieses wurde weitestgehend als Technikgeschoss und Nebennutzfläche geplant. Um den Innenhof herum liegen die Laborbereiche, an der Westseite die dazugehörigen Büroflächen.
Fassade
Die Fassade präsentiert sich als Lochfassade mit unterschiedlichen Fensterformaten aufgrund unterschiedlicher Nutzungen und unter Bezugnahme auf die Gestaltungssatzung des Ortsteils Bergholz-Rehbrücke. Alle Fassaden werden in Abschnitte geteilt. Innerhalb der Abschnitte variieren die Öffnungsstruktur, die Gliederungselemente sowie die Materialstruktur und -farbe.
Die Fassade ist als gelbgraue Klinkerfassade vorgesehen. Die notwendige Strukturierung erfolgt durch die Auswahl unterschiedlicher Farbsortierungen des Steins, differenziert strukturierte Mauerwerksverbände, eine variierende Bearbeitung der Verfugung sowie den gezielten Einbau von Gesimselementen.
Freianlagenkonzept
Der Neubau ist umgeben von Bestandsbäumen. Zum Schutz des Wurzelraums sind im westlichen und nördlichen Eingangsbereich Gitterrostkonstuktionen vorgesehen. Die geschwungene Wegführung zum Haupteingang aus Klinkerpflaster orientiert sich an dem Wurzelbereich der vorhandenen Großbäume. Das anfallende Regenwasser wird vor Ort versickert.
Barrierefreiheit
Die öffentlich definierten Bereiche sind barrierefrei gestaltet. Die Zuwegung und die innere Erschließung erfolgt ohne Stufen und Schwellen mit taktilen und kontrastierenden Elementen. Es gibt zwei PKW-Stellplätze für Rollstuhlfahrer.
Der Aufzug ist barrierefrei und erschließt alle Geschosse. Ebenso sind die Treppenhäuser für Menschen mit Seheinschränkung ausgestattet. Im 1. Obergeschoss werden drei Büroräume mit einer besonderen Alarmierung für Seh- und Hörgeschädigte vorgesehen. Alle Büroräume sind grundsätzlich für Rollstuhlfahrer nutzbar.
Der geplante Forschungsneubau des Instituts für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam befindet sich auf dem Gelände des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE). Der Neubau ist ein kompaktes, dreigeschossiges, vollunterkellertes Gebäude mit Flachdach. Es entwickelt sich um einen kleinen Innenhof herum.
Die Lage des Gebäudes orientiert sich an den vorhandenen Baufluchten des DIfE. Somit steht das Gebäude etwas von der Grundstücksgrenze zurückgesetzt und bettet sich in den vorhandenen Baumbestand ein.
Die Grundrissgestaltung orientiert sich am Charakter eines Laborgebäudes. Es ist technisch, flexibel mit verschiedenen Nutzungseinheiten angelegt.
Äußere Erschließung
Der Haupteingang befindet sich mittig auf der Westseite des Gebäudes. Ein weiterer Eingang als Verbindung zum DIfE ist auf der Nordseite angeordnet. Für die Ver- und Entsorgung ist ein dritter Eingang im Osten vorgesehen.
Innere Erschließung
Vom Foyer aus sind zu beiden Seiten in direkter Sichtbeziehung zwei Haupttreppenhäuser sowie ein Aufzug geplant.
Das Gebäude besteht aus drei gleich aufgebauten Obergeschossen sowie einem Kellergeschoss. Dieses wurde weitestgehend als Technikgeschoss und Nebennutzfläche geplant. Um den Innenhof herum liegen die Laborbereiche, an der Westseite die dazugehörigen Büroflächen.
Fassade
Die Fassade präsentiert sich als Lochfassade mit unterschiedlichen Fensterformaten aufgrund unterschiedlicher Nutzungen und unter Bezugnahme auf die Gestaltungssatzung des Ortsteils Bergholz-Rehbrücke. Alle Fassaden werden in Abschnitte geteilt. Innerhalb der Abschnitte variieren die Öffnungsstruktur, die Gliederungselemente sowie die Materialstruktur und -farbe.
Die Fassade ist als gelbgraue Klinkerfassade vorgesehen. Die notwendige Strukturierung erfolgt durch die Auswahl unterschiedlicher Farbsortierungen des Steins, differenziert strukturierte Mauerwerksverbände, eine variierende Bearbeitung der Verfugung sowie den gezielten Einbau von Gesimselementen.
Freianlagenkonzept
Der Neubau ist umgeben von Bestandsbäumen. Zum Schutz des Wurzelraums sind im westlichen und nördlichen Eingangsbereich Gitterrostkonstuktionen vorgesehen. Die geschwungene Wegführung zum Haupteingang aus Klinkerpflaster orientiert sich an dem Wurzelbereich der vorhandenen Großbäume. Das anfallende Regenwasser wird vor Ort versickert.
Barrierefreiheit
Die öffentlich definierten Bereiche sind barrierefrei gestaltet. Die Zuwegung und die innere Erschließung erfolgt ohne Stufen und Schwellen mit taktilen und kontrastierenden Elementen. Es gibt zwei PKW-Stellplätze für Rollstuhlfahrer.
Der Aufzug ist barrierefrei und erschließt alle Geschosse. Ebenso sind die Treppenhäuser für Menschen mit Seheinschränkung ausgestattet. Im 1. Obergeschoss werden drei Büroräume mit einer besonderen Alarmierung für Seh- und Hörgeschädigte vorgesehen. Alle Büroräume sind grundsätzlich für Rollstuhlfahrer nutzbar.
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Planungsbüros
Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB Architekt/Gebäudeplanung Berlin Planungsgruppe M+M AG Technische Ausrüstung Sachsen Mathes Beratende Ingenieure GmbH Tragwerksplanung Sachsen KBV GmbH&Co.KG Laborplanung Sachsen Standke Landschaftsarchitekten GmbH Außenanlagenplanung Brandenburg MNP Ingenieure Bauphysik/Wärmeschutznachweis Schleswig-Holstein GWJ Ingenieurgesellschaft GbR Brandschutzkonzept Brandenburg Dipl. Ing. Lena Dürr Prüfungsingenieurin Prüfleistung Brandschutz Berlin Dr. Lehmann Prüfingenieur Prüfleistung Tragwerk Brandenburg r.a.p. ryl&arnold Prüfleistung energetische Gebäudeplanung Brandenburg Baugrund-Ing. Büro R. Dölling Baugrunduntersuchung Brandenburg Vermessungsbüro Derksen König Vermessung Brandenburg TÜV Rheinland Berlin Prüfleistung sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung Berlin NaturGut Michael Kruse Artenschutzgutachten und -prüfung Brandenburg Sachverständigenbüro Holger Gabel Baumgutachten Brandenburg Büro für Umweltplanung GmbH Altlastenkonzept Berlin Vermesser Jan Krause Baumvermessung Brandenburg am Bau beteiligte Firmen
ELKA Kabelbau GmbH Kompakttrafostation Brandenburg Baum- und Landschaftspflege GmbH Baumfällung Brandenburg Baumdienst UZUN GmbH Baumfällung Berlin Bateg GmbH Totalunternehmerleistung Berlin Planungsbüros
Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB Architekt/Gebäudeplanung Berlin Planungsgruppe M+M AG Technische Ausrüstung Sachsen Mathes Beratende Ingenieure GmbH Tragwerksplanung Sachsen KBV GmbH&Co.KG Laborplanung Sachsen Standke Landschaftsarchitekten GmbH Außenanlagenplanung Brandenburg MNP Ingenieure Bauphysik/Wärmeschutznachweis Schleswig-Holstein GWJ Ingenieurgesellschaft GbR Brandschutzkonzept Brandenburg Dipl. Ing. Lena Dürr Prüfungsingenieurin Prüfleistung Brandschutz Berlin Dr. Lehmann Prüfingenieur Prüfleistung Tragwerk Brandenburg r.a.p. ryl&arnold Prüfleistung energetische Gebäudeplanung Brandenburg Baugrund-Ing. Büro R. Dölling Baugrunduntersuchung Brandenburg Vermessungsbüro Derksen König Vermessung Brandenburg TÜV Rheinland Berlin Prüfleistung sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung Berlin NaturGut Michael Kruse Artenschutzgutachten und -prüfung Brandenburg Sachverständigenbüro Holger Gabel Baumgutachten Brandenburg Büro für Umweltplanung GmbH Altlastenkonzept Berlin Vermesser Jan Krause Baumvermessung Brandenburg am Bau beteiligte Firmen
ELKA Kabelbau GmbH Kompakttrafostation Brandenburg Baum- und Landschaftspflege GmbH Baumfällung Brandenburg Baumdienst UZUN GmbH Baumfällung Berlin Bateg GmbH Totalunternehmerleistung Berlin
