Neubau Bundespolizeipräsidium Potsdam

  • Bild: Sicht auf die Fassade.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Direkter Blick auf den Haupteingang mit Treppenaufgang.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Sicht auf Rückseite des Gebäudes.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Perspektive des Eingangsbereiches mit Treppen und Fassade.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Blick in den Innenhof, der teilweise begrünt ist.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Froschperspektive aus dem Innenhof, der zum Teil begrünt ist.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Blickachse in einen Flur mit Glasfront zur linken Seite. Die Aussicht führt in den Innenhof. Der Boden hat einen grauen Teppich.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Blickachse in einen Flur mit Glasfront zur linken Seite. Die Aussicht führt in den Innenhof. Der Boden ist aus Holzparkett.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Sichtachsen im Inneren des Treppenhauses mit Holzelementen.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Inszenierung der zentralen Treppenflucht. Weiße Wände, Treppe aus Holz.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Blick in einen Keller mit Archivschränken.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Sicht in einen Umkleideraum mit hellen Schränken und Sitzbänken.
    Foto: Maro Niemann, BLB
  • Bild: Blick in eine Toilette mit Waschraum.
    Foto: Maro Niemann, BLB
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
Neubau Bundespolizei Potsdam
  • Daten
    Bauherrin: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)
    Architekten: CODE UNIQUE mit herrburg Landschaftsarchitekten
    Nutzung: repräsentatives Gebäudeensemble für knapp 1.000 Arbeitsplätze der Bundespolizei inklusive des Führungs- und Lagedienstes
    Ort: Heinrich-Mann-Allee 103, 14473 Potsdam
    Baubeginn: September 2018
    Spatenstich: 27. September 2018
    Fertigstellung: Juli 2026
    Grundstück (Fläche): 18.075 m²
    Nutzfläche 15.385 m²
    Bruttogesamtfläche: 28.609 m²
    Gesamtbaukosten: 112.000.000 EUR

    Bauherrin: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)
    Architekten: CODE UNIQUE mit herrburg Landschaftsarchitekten
    Nutzung: repräsentatives Gebäudeensemble für knapp 1.000 Arbeitsplätze der Bundespolizei inklusive des Führungs- und Lagedienstes
    Ort: Heinrich-Mann-Allee 103, 14473 Potsdam
    Baubeginn: September 2018
    Spatenstich: 27. September 2018
    Fertigstellung: Juli 2026
    Grundstück (Fläche): 18.075 m²
    Nutzfläche 15.385 m²
    Bruttogesamtfläche: 28.609 m²
    Gesamtbaukosten: 112.000.000 EUR

  • Projektbeschreibung

    Derzeit sind die etwa 1.300 Angehörige des Bundespolizeipräsidiums dezentral in verschiedenen Liegenschaften in Potsdam untergebracht. In den kommenden Jahren ist ein Zuwachs auf rund 2000 Mitarbeiter geplant.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) wurde durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) beauftragt, einen geeigneten Standort im Stadtgebiet von Potsdam zu finden. Die Wahl fiel auf die Liegenschaft in der Heinrich-Mann-Allee 103. In der anschließenden EU-weiten Ausschreibung der Wettbewerbsleistung im Jahr 2014 beteiligten sich 111 Bewerber, von denen 23 für das weitere Verfahren ausgewählt wurden. Am Ende setzte sich der Entwurf von CODE UNIQUE aus Dresden in Zusammenarbeit mit herrburg Landschaftsarchitekten durch.

    „Ein städtebaulich überzeugendes und identitätsstiftendes Gebäude aus drei rhythmisch versetzten Baukörpern mit jeweils gut proportionierten Innenhöfen, eine klassische und zurückhaltende modulare Fassade.“ So titelte die Jury unter dem Vorsitz von Professor Claus Anderhalten. Die beiden Sachpreisrichter Lutz Leide, Leiter des Facility Managements der BImA, und Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, berichteten, dass insbesondere der Siegerentwurf am überzeugendsten die hohen Anforderungen an den Neubau hinsichtlich der gewünschten Arbeitsplatzqualität sowie der notwendigen Sicherheitsanforderungen umsetzt. Dr. Dieter Romann: „Das gute Angebot an Kommunikations- und Begegnungsflächen für die Bediensteten bietet beste Voraussetzungen für das weitere Zusammenwachsen der Bundespolizei. Wir werden uns wohlfühlen.“

    Der Siegerentwurf zeichnet sich durch eine gelungene städtebauliche Setzung aus, die durch die intelligente Positionierung der drei Baukörper unterschiedliche Freibereiche und Platzstrukturen entstehen lässt. Eine zentrale Halle mit zwei Eingängen, die die drei Gebäudekörper zu einer prägnanten Einheit verbindet, wird dabei zum Kommunikations- und Begegnungsort aufgewertet.

    Derzeit sind die etwa 1.300 Angehörige des Bundespolizeipräsidiums dezentral in verschiedenen Liegenschaften in Potsdam untergebracht. In den kommenden Jahren ist ein Zuwachs auf rund 2000 Mitarbeiter geplant.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) wurde durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) beauftragt, einen geeigneten Standort im Stadtgebiet von Potsdam zu finden. Die Wahl fiel auf die Liegenschaft in der Heinrich-Mann-Allee 103. In der anschließenden EU-weiten Ausschreibung der Wettbewerbsleistung im Jahr 2014 beteiligten sich 111 Bewerber, von denen 23 für das weitere Verfahren ausgewählt wurden. Am Ende setzte sich der Entwurf von CODE UNIQUE aus Dresden in Zusammenarbeit mit herrburg Landschaftsarchitekten durch.

    „Ein städtebaulich überzeugendes und identitätsstiftendes Gebäude aus drei rhythmisch versetzten Baukörpern mit jeweils gut proportionierten Innenhöfen, eine klassische und zurückhaltende modulare Fassade.“ So titelte die Jury unter dem Vorsitz von Professor Claus Anderhalten. Die beiden Sachpreisrichter Lutz Leide, Leiter des Facility Managements der BImA, und Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, berichteten, dass insbesondere der Siegerentwurf am überzeugendsten die hohen Anforderungen an den Neubau hinsichtlich der gewünschten Arbeitsplatzqualität sowie der notwendigen Sicherheitsanforderungen umsetzt. Dr. Dieter Romann: „Das gute Angebot an Kommunikations- und Begegnungsflächen für die Bediensteten bietet beste Voraussetzungen für das weitere Zusammenwachsen der Bundespolizei. Wir werden uns wohlfühlen.“

    Der Siegerentwurf zeichnet sich durch eine gelungene städtebauliche Setzung aus, die durch die intelligente Positionierung der drei Baukörper unterschiedliche Freibereiche und Platzstrukturen entstehen lässt. Eine zentrale Halle mit zwei Eingängen, die die drei Gebäudekörper zu einer prägnanten Einheit verbindet, wird dabei zum Kommunikations- und Begegnungsort aufgewertet.

Letzte Aktualisierung: 03.08.2026 um 15:53 Uhr
Seite drucken