Presse

20.05.2019 Ästhetisch und funktional

Richtfest beim Neubau der Gerätturnhalle der Universität Potsdam

Neues Fenster: Bild - 2019-04-17 Neubau Gerätturnhalle Potsdam - vergrößern Neubau Gerätturnhalle Universität Potsdam
Potsdam – Am 20. Mai 2019 wurde auf Einladung des Brandenburgischen Landesbetriebes für Liegenschaften und Bauen (BLB) das Richtfest auf der Baustelle der Gerätturnhalle gefeiert. Im Auftrag des Landes Brandenburg koordiniert der BLB hier am Sportpark Luftschiffhafen Potsdam das Bauprojekt. Nach einer intensiven Planungs- und Abstimmungsphase mit der Universität Potsdam, der Denkmalschutzbehörde und der Stadt Potsdam schreitet der Bau jetzt wunschgemäß voran. weiter

09.05.2019 Das Experiment als Kunstkonzept

Neues Fenster: Bild - Siegerentwurf Imagefoto - vergrößern "0 Komma A" Siegerentwurf Visualisierung: Marlena Kudlicka
Cottbus – Im Dezember 2018 hatte der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) den Wettbewerb für „Kunst am Bau“ für den Neubau des Anwendungszentrums Fluiddynamik ausgelobt. Die Preisgerichtssitzung unter Vorsitz von Professor Jo Achermann vom Fachgebiet Bildende Kunst der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus – Senftenberg (BTU) fand am 10. April 2019 statt. „0 Komma A“ heißt die Wandarbeit von Marlena Kudlicka, die die Jury einstimmig zum Siegerentwurf gekürt und zur Realisierung empfohlen hat. Die Künstlerin erhielt damit den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis. Ihre konzeptionelle Arbeit wird das Treppenhaus des Neubaus schmücken. Sie besteht aus einer dreidimensionalen Metallstruktur – unterschiedlich dicke Stahlstäbe, lasergeschnittene Buchstaben, Ziffern und Zeichen lassen eine „skulpturale For-mel“ entstehen. Es geht um das Experiment als Konzept. Das Werk visualisiert einen Algorithmus und thematisiert ebenfalls Ungenauigkeiten und Messfehler. Durch die Räumlichkeit der Arbeit wird Schatten erzeugt, der sich unter dem Einfluss der Tageszeiten verändert, experimentell erscheint oder verschwindet und immer wieder neu zum Nachdenken über das Kunstwerk einlädt. weiter

04.04.2019 Wetterboulevard lädt zu Gesprächen ein

Richtfest beim Neubau der Niederlassung Potsdam des DWD

Neues Fenster: Bild - 2019-04-04 Einschlagen des letzten Nagels - Richtfest DWD Potsdam - vergrößern v. l. n. r.: Hans Moser, Ronald Pienkny, Ralf Poss, Henning von Wedemeyer, Mike Schubert, Gerhard Adrian beim symbolischen Einschlagen der letzten Nägel
Potsdam – Bei Wind und Wetter wurde gebaut und so lud ein halbes Jahr nach der Grundsteinlegung der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) am 4. April 2019 zum Richtfest in die Michendorfer Chaussee 23. Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland managt der BLB hier im Potsdamer Forst den Neubau der Niederlassung Potsdam des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Der sechsteilige Baukomplex soll im Sommer 2021 planmäßig fertiggestellt und im Anschluss an den DWD übergeben werden. Der Umzug der rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das neue Domizil ist nach der Inbetriebnahme und Endausstattung ab dem Frühjahr 2022 vorgesehen. Rund 37 Millionen Euro sind vom Bundesfinanzministerium im Haushalt für die Baumaßnahme eingestellt. weiter

04.03.2019 “This is not a Thornbush.”

Kunst am Bau für die Rabbiner-Ausbildung

Neues Fenster: Bild - Siegerentwurf - vergrößern This is not a Thornbush. Bild: Eva Leitolf
Potsdam – Der „Kunst am Bau – Wettbewerb“ für die künstlerische Gestaltung des Nordtorgebäudes und der Orangerie am Neuen Palais ist entschieden. „This is not a Thornbush.“ heißt der Siegerentwurf von Eva Leitolf. Die Bayrische Künstlerin erhielt den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis. Von den sieben zum Wettbewerb eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern konnte ihre Idee das neunköpfige Preisgericht unter der Leitung von Dr. Thomas Köhler, dem Direktor der Berlinischen Galerie, überzeugen. Gegenstand des Siegerentwurfs ist die Gestaltung der Glasfront der Südseite der ehemaligen Orangerie. Das Motiv, ein Dornbusch, löst sich durch Vergrößerung in seine Einzelteile – monochrome Quadrate auf. Das so generierte Bild wird auf die einzelnen Glasscheiben aufgebracht. Der Dornbusch bleibt als Idee, ist als solcher bildlich aber nicht erkennbar. Die farbigen Quadrate werden so zu einem festen Bestandteil der Fassade des Gebäudes. weiter

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Pressesprecherin


Ulrike Rehberg
ulrike.rehberg@blb.brandenburg.de
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